Lernen soll Spaß machen und trotzdem Ergebnisse erzielen. Dafür sind Projektarbeiten bestens geeignet.

Die Projektmethode ist eine Lernform, die eigenständiges Arbeiten ermöglicht.

Während sonst meist ein Lehrer den Rahmen für die Lernhandlung plant, kann hier jeder selbst einen Arbeitsplan aufstellen, merken, wenn er Fehler macht und daraus lernen.

In der Arbeitswelt wird mittlerweile viel in Projekten gearbeitet. Viele Arbeiten sind heute so kompliziert, dass ein Einziger sie nicht bewältigen kann. Für konkrete Aufgaben werden Projektteams gebildet, die innerhalb einer bestimmten Zeit gemeinsam ein Problem lösen müssen. Jeder bringt hierbei sein Fachwissen und seine Fähigkeiten in die Arbeit ein.

Damit ein Projekt funktioniert, müssen sehr genaue Absprachen darüber getroffen werden, wer was mit wem in welcher Zeit tut. Die Arbeit an schulischen Projekten bereitet die Schüler also sehr gezielt auf die Anforderungen im Beruf vor. Der Lösungsweg bzw. die einzelnen Teilschritte müssen selbständig geplant und durchgeführt werden. Bei vielen Projekten wird die Arbeit auf verschiedene Projektgruppen verteilt. Schließlich wird die Projektarbeit dokumentiert und danach mit geeigneten Medien präsentiert.

Schließlich ist es noch wünschenswert, aus eigenen Fehlern zu lernen und zu überlegen, was man das nächste Mal besser machen könnte.

Wir führen im Laufe eines Schuljahres vielfältige, interessante Projekte durch, die wir hier präsentieren.            

 

 

                                                                                                                    < In Anlehnung an den Projektleitfaden der Realschule Ladenburg (Herr Nohl)

                                                                                                                              weiterentwickelt und optimiert von Frank Weiler (Realschule Gaggenau) >


 

7. Kinder- und Jugendsportspiele des Landkreises Rostock

 

Am 17.04.2018 fanden in der "OASE Güstrow" die 7. Kinder- und Jugendsportspiele des Landkreises Rostock im Schwimmen statt.

Es waren spannende und erlebnisreiche Wettkämpfe.

Wir möchten uns auch an dieser Stelle recht herzlich für die gelungene Organisation des Events bei allen Beteiligten bedanken.

 

Hier unsere erfolgreichen Teilnehmer:

 

Nele Wille Klasse 8

2.Platz 25m Schmetterling

2.Platz 50m Brust

3.Platz 50m Kraul

3.Platz 50m Rücken

 

Kilian Müller Klasse 8

4.Platz 50m Brust

 

Jeremy Flügge Klasse 9

2.Platz 100m Brust

2.Platz 50m Kraul

 

Niklas Gießer Klasse 10

4.Platz 100m Brust

 

Lea-Marie Will Klasse 7

7.Platz 50m Brust

In der Schulstaffel erreichten Nele Wille, Kilian Müller; Lea.Marie Will und Jeremy Flügge den 3.Platz

 

 

 


                                           

Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen

 

„Geschichte näher bringen“ unter diesem Motto stand die Exkursion vom 10. April 2018.

Die beiden 9. Klassen fuhren in Begleitung von Frau Lüders, Frau Herrmann, Frau Wulff, Herrn Linda und Herrn Rieckhoff in die Gedenkstätte Sachsenhausen. Ab 8.00 Uhr waren wir mit dem Reiseunternehmen Güstrow-Club-Reisen in Richtung Oranienburg unterwegs.

Gegen 10.15 Uhr erreichten wir das ehemalige Konzentrationslager in Sachenhausen und begaben uns zum Haupteingang der Gedenkstätte. Obwohl unsere geplante Führung durch das Konzentrationslager zeitlich falsch zugeordnet war, konnten die Mitarbeiter vor Ort schnell reagieren und uns zeitnah hochqualifizierte Guides an die Seite stellen.

Die Schüler lernten an diesem Tag die Gedenkstätte Sachsenhausen kennen, erfuhren viele Einzelheiten zur Geschichte des Konzentrationslagers und erhielten vor allem unvergessene Eindrücke vom Alltag in diesem Lager. Durch die fachübergreifende Vorbereitung der Deutsch- und Geschichtslehrer waren alle Schüler inhaltsorientiert und mit Komplexaufgaben zur Nachbereitung des Exkursionstags ausgestattet.

Zeitzeugen in Wort und Bild, Lagerbaracken, fachkundige Guides und das große Gedenkstättengelände brachte allen Schülern und Lehrern die dramatische und brutale Zeit der Inhaftierten näher. Berichte über den täglichen Lagerappell, bei dem alle Lagerinsassen mehrere Stunden unter widrigsten Bedingungen bei dem Wetter aushalten mussten, machten uns besonders betroffen.

An der Gedenkstätte Station Z legten zum Schluss des zweistündigen Rundgangs legten alle Schüler und Lehrer eine Rose nieder und bekundeten damit ihre Betroffenheit und Anteilnahme aller ehemaligen Inhaftierten des Konzentrationslagers Sachsenhausen.

 

Thomas Linda

 


 

 

 

 

 

 

 


 

Zeugnisparty - mit Musik ins neue Halbjahr

Zum Abschluss des ersten Halbjahres fand am 01.02.18 die jährliche Zeugnisparty in der „Schule am Inselsee“ in der Barlachstadt Güstrow statt. Dort feierten die Schüler der Klassenstufen 4 – 7 zur lauten Musik im Atrium ihrer Schule. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Klassensprechern der Klassenstufe 4 – 10 sowie von der Praktikantin im Bereich der Schulsozialarbeit, Sarah Dücker. Bei der Durchführung der Veranstaltung halfen auch freiwillige Schüler aus den Klassen 8 und 10, die Aufgaben im Bereich Einlass, Garderobe, Ordnung, Musik und Mitgestaltung des Programms übernahmen. Als Kooperationspartner der „Schule am Inselsee“ war ebenfalls der Güstrower Karnevalsverein der „GCC“ in die Gestaltung der Party involviert. Der „GCC“ unterstützte das Programm mit verschiedenen Auftritten der Funkenmariechen, den „Teenies“ und der Show-Tanzgruppe. Die Vizepräsidentin des „GCC“ und gleichzeitig Musiklehrerin an der „Schule am Inselsee“ Frau Kitta führte an diesem Abend durch das Programm. Zudem verkaufte der „GCC“ Speisen und Getränke für die Schüler und sponserte tolle Preise für die Teilnehmer der Partyspiele. Ein besonderes Highlight für die rund 80 teilnehmenden Schüler war die diesjährige Fotoecke. Dort konnten die Schüler zusammen mit ihren Mitschülern witzige Fotos mithilfe von sogenannten Props machen lassen. Einige Schüler der Klasse 6a gestalteten zu diesem Event eine bunte Leinwand.

Dank der vielen freiwilligen Unterstützer verlief die Party ohne Komplikationen und die Schüler konnten freudestrahlend und mit viel Spaß den letzten Schultag vor der Zeugnisausgabe ausklingen lassen.

(Sarah Dücker, Praktikantin Schulsozialarbeit)

 

 

 

 


 

 

Unser Märchenprojekt Schneewittchen

Die Klasse 5a der Regionalen Schule „Schule am Inselee“ beschäftigte sich zum Anfang des Schuljahres 2017 mit dem Thema „Märchen“. Dazu haben wir Märchen gelesen, gehört und erraten. Außerdem haben wir Märchenmerkmale aufgeschrieben und einen Märchenfilm gesehen.

Am 19.12. 2017 schauten wir im Güstrower Theater als Abschuss des Projektes das Musical Schneewittchen an. Was uns allen auffiel war, dass das Musical verkürzt und verändert wurde. Das Musical wurde sehr modern auf die Bühne gebracht. Der Film war ebenfalls etwas anders als Originalmärchen der Gebrüder Grimm. Beim Musical gab es nur den vergifteten Apfel. Der Prinz und Schneewittchen haben sich im Haus der sieben Zwerge kennengelernt und ineinander verliebt. Im Film weinten die Zwerge nicht drei Tage um Schneewittchen. Beim Vergleichen der verschiedenen Medien stellten wir noch viele andere Unterschiede in der Darstellung des Märchens fest.

Wir fanden das Musical sehr schön, denn wir sahen die Arbeit, die dahinter steckte. So konnten Schüler unserer Schule Waldtiere und die Zwerge auf der Bühne spielen.

Dies gelang ihnen sehr gut. Die Kinder waren vom Musical begeistert und es war für uns ein Erlebnis.

 

Amira Havemann, Jessica Frank

 

 

 


Die Bienen summen zur Mela

Wenn am Donnerstag die Mela die Tore für ihre Besucher eröffnet, schauen wir, die Klasse 7a der „Schule am Inselsee“, mit Spannung und besonderen Erwartungen ebenfalls nach Mühlengeez, denn wir wurden auserwählt die Strohfiguren am Eingang des Messegeländes zu gestalten. Das Thema dieses Jahres ist die „Honigbiene“. 2 Tage Zeit hatten wir zur Verfügung, unsere Vorstellungen kreativ umzusetzen. Mit handwerklichen Geschick und immer auf der Suche nach tollen Ideen versuchten wir aus Strohballen, Holz, Farbe, Folie und Stoffen unseren zwei Bienen Leben einzuhauchen. Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis, denn jeder von uns hat mit Freude angepackt. Selbst Regenschauer und Wind konnten uns in unserem Tatendrang nicht stoppen.

 

Geschrieben von: Lea-Marie Will, Melina Sophie Strasche, Sophie-Marleen Groß

 

 

 


 


 

 

Chorlager 2017

Ende September reisten die Schüler des Schulchores der „Schule am Inselsee“ wie in jedem Jahr ins Chorlager. Diese Reise startete um 10 Uhr in Begleitung von Isabell Kitta, unserer Leiterin des Schulchores, Ines Lüders, unserer Schulsozialarbeiterin und Andrea Ehresmann, als treue Begleiterin. Im Schullandheim Dierhagen bereiteten wir unsere großen Projekte „Gemeinsam statt einsam“ und „Deutsche in Russland“ vor. Mit vielen neuen passenden Liedern stimmten wir uns gemeinsam bei regelmäßigen Chorproben darauf ein.

Seit einigen Jahren organisieren wir das Chorlager, vor allem um uns besser kennen zu lernen, die Teamarbeit zu fördern, um an der Textsicherheit zu arbeiten, aber natürlich auch, um Spaß zu haben.

In einem Chorlager wird natürlich nicht nur gesungen, sondern auch viel in der Gruppe unternommen. Gemeinsam mit unseren Betreuern wanderten wir an der Ostsee und kauften uns zeitgleich Postkarten, um sie dann später im Schullandheim fertig zu schreiben und zu verschicken. Aufregend war auch, dass wir uns abends zusammen ans Lagerfeuer setzten und gemeinsam unsere schönsten Lieder aus dem Chor sangen. Am letzten Abend bereiteten die großen Schüler eine Talentshow vor, wo die kleineren Chormitglieder ihre Talente präsentierten und gleichzeitig Spaß am Singen und Tanzen hatten.

Wir alle hatten eine wunderbare Zeit im Chorlager und es gibt immer mehr kleine Chormitglieder die sagen: „Ich möchte wieder mitfahren!“

(Schüler des Schulchores, Fr. Kitta)